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21.-24. Januar 2010 Reise nach Prag
Wie
war Prag? Schön … kalt.
Nach
einer ruhigen Fahrt am frühen Donnerstagmorgen kamen wir rechtzeitig zum
Mittagessen in Prag an. Unser Reiseführer Milan wartete auch schon auf uns und
führte uns gleich ins Restaurant wo es Gulasch und Bier für alle gab. Nach
einem kurzen stopp im Hotel ging es gleich zum ersten kleinen Rundgang durch
die Altstadt. Dazu gehörten auch einige Wirtschaften, die Milan extra für uns
Reserviert hatte. Hier probierten wir dann tschechisches Bier, Slivoviz und
Medovina. Am Abend waren wir zu einer Schifffahrt auf der Moldau eingeladen. Wir
fuhren unter der Karlsbrücke durch, sahen die Prager Altstadt, den kleine
Eifelturm, und die Prager Burg. Nach einem etwas komischen Abendessen und
einigen gläsern tschechischem Bier ging’s noch in Kneipe oder Diskothek.
Am
Samstag starteten wir zu einer Führung auf der Prager Burg, wo dann auch um
14:00 Uhr der Karnevalsumzug startete. Dank der Frühen Anmeldung von Marc
liefen wir an dritter!!! Stelle. Bei minus 12 Grad marschierten wir von der
Prager Burg hinab über die Karlsbrücke in die Altstadt bis zur ‚optischen
Mitte’, dem Rathausplatz und altstädter Ring.
Prag,
die goldene Stadt an der Moldau; Die Stadt der hundert Türme; Eine
beeindruckende Stadt, die man einfach mal gesehen haben muss.
20.-21. September 2008 Oktoberfest in München
Wir fuhren nach München um beim traditionellen
Umzug zur Eröffnung der Wiesn mitzuwirken. Wir reisten am Samstag an und
checkten in einer Jugendherberge ein. Dann ging’s ins Stadion, in die Stadt zum
shoppen oder direkt auf die Wiesn. Spätestens bei Eintritt der Dunkelheit waren
fast alle zwischen Löwenbräu, Augustiner, Fischer Vroni oder
Weißbierkarusell zu finden. Der Heimweg
war für den einen oder anderen etwas beschwerlich.
Am Sonntag kam der große Auftritt. Die
Instrumente geputzt und mit neuen Federn auf dem Hut stellten wir uns entlang
der Isar auf. Von über hundert Gruppen liefen wir an Stelle 60/2. Also als
letzter. Hinter uns ritt nur noch die Polizei gefolgt von den Kehrmaschinen.
Nach zwei Stunden warten ging’s dann los. Langsam am bayrischen Fernsehen
vorbei, dann umso schneller durch die Innenstadt. Es war der Umzug der großen
Schritte und durstigen Kehlen.
Beim
Einmarsch auf die Wiesn reihten sich das Münchener Kindl und des Bürgermeister
hinter uns ein. Die riesige Menschenmasse teilte sich und wir hatten freien Weg
direkt zum Schottenhammel, wo wir mit Bier und Hendl versorgt wurden.
24.-29. Mai 2007 Fahrt nach Rom
Anlässlich der Vollendung des 80.
Lebensjahres Seiner Heiligkeit, Papst Benedikts XVI fuhren wir nach Rom.
Wir starteten am Donnerstagabend zu
unserer langen Busfahrt im nagelneuen Reisebus. Nagelneu war auch die
Klimaanlage, die im Halbstundentakt die Temperatur zwischen 9 und 32 grad
einregelte.
Der
erste offizielle Termin war am Freitagmittag. Wir zogen streng bewacht von der Schweizer
Garde zusammen mit 15 anderen Musikgruppen in den Vatikan ein. Im Petersdom
nahmen wir die für uns reservierten Plätze unter der Hauptkuppel ein und
lauschten der Begrüßung von Monsignore Angelo Comastri, Generalvikar des
Papstes für die Vatikanstadt. Die Messe und auch die Fahnenweihe wurde von
Weihbischof Dr. Heiner Koch aus Köln gehalten. Nach der Messe spielten wir in
den heilige Gemäuern zum Ausmarsch den Coburger und einige Straßenmärsche. Ein
Wahnsinnsgefühl. Nach
dem rustikalen Abendessen in unserer Unterkunft, einem ehemaligen Kloster,
saßen wir noch einige Stunden auf der Terrasse zusammen und gaben uns ‚voll’
dem italienischen Rotwein hin.
Am Samstagmorgen
stand eine Stadtführung zu Fuß auf dem Programm. Wir sahen den Trevibrunnen mit
den vielen Münzen am Grund, die spanische Treppe mit Ihren Handtaschendieben, das
Pantheon, viele Kirchen, Kuppeln und Obelisken. Danach konnte jeder Rom auf
eigen faust erkunden, etwas Schoppen oder einfach nur im berühmten Café Greco
eine Tasse Espresso trinken. Mittags trafen wir uns wieder im Vatikan mit den
anderen Gruppen zur ‚Grande Parata’. Wir marschierten mit unseren Frauen als
Garde voraus, vorbei an zehntausenden Zuschauern durch den Vatikan. Der
Fanfarenzug Reichenau wurde noch nie so oft Fotografiert und gefilmt. Die
Parade endete auf dem Petersplatz, wo wir zusammen mit den anderen Musikgruppen die Europahymne spielten (schaurig
schön ).
Nach dem Frühstück und Auschecken am
Sonntag traf man sich mit allen Musikern um elf Uhr zum Einmarsch auf den
Petersplatz. Und da war er dann. Etwas weit entfernt, und hoch oben an einem
Fenster von seinen Gemächern. Der Papst. Um zwölf Uhr sprach er das
Coeli-Gebet. In unzähligen Sprachen begrüßte er hunderttausende von Gläubigen
die Ihm begeistert zuhörten.
Am
Mittag zeigte uns unser Busfahrer noch den ‚Bocca de la Verita’, das ‚Forum
Romanum’ und ließ uns dann am Kolloseum aussteigen.
So
gegen 20 Uhr beendeten wir unseren sehr Beeindruckenden Aufenthalt in Rom und
Fuhren zurück in die Heimat, wo wir am anderen Morgen so gegen acht Uhr
ankamen.
20.-30. Januar 2005 111-jähriges Jubiläum des Narrenverein Grundel
Bereits eine Woche vor dem Jubiläumswochenende -+begannen wir mit den Vorbereitungen. Bei minus 10 Grad stellte man uns Gott sei Dank wieder einmal die Gemüsehalle zur Verfügung und wir mussten kein Zelt aufbauen. Also schleppten wir Tonnen von Material und einen Haufen Ideen in den Tellerhof und bauten Bühne, Theken, Bars und Dekoration auf. Nach vielen Arbeiststunden und Diskussionen waren wir am Freitag Abend dann fertig. Am Samstag begann das Jubiläumswochenende um 15:00 Uhr m it einem Umzug zum Narrenbaumstellen, bei dem wir in alter Marnier voraus liefen. Etwa gegen 18:00 Uhr fand ein Nachtumzug mit enigen Gruppen aus der Nachbarschaft statt, der direkt vor der Gemüsehalle endete. Nach eienem kurzen offizielen Teil des Narrenvereins spielten die Froschen aus Radolfzell und brachten eine super Stimmung unter die etwa 1200 Gäste.
Am Sonntag gegannen wir um 10 Uhr mit einem Frühschoppen, zu dem die Psycho-Band aufspielte. Nach dem großen Festumzug um 14:00 war unsere Festhalle mit etwa 3000 Gästen Bumsvoll. Bis etwa 18:00 Uhr spielte die Freibiermusik und brachte den Saal noch einmal zum beben.
Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende. Wir haben ca. 3000 Liter Bier, 1200 Frozen Margaritas und 1000 Schnitzel verkauft. Wir bekamen sehr viel Lob, vor allem von Außerhalb für die super Dekoration und das freundliche Personal. Die zusammenarbeit mit der Reichenau-Gemüse war hervorragend und auch von dieser Seite erhielten wir viel Anerkennung vor allem für den schnellen und sauberen Abbau.
Beim Auf- und Abbau sowie in den Schichten haben alle super mitgeholfen und wieder einmal bewiesen das man den FZ "echt ebs hoase ka".
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